Aktuelles
ECTES & WTC 2026 in Stockholm
Heute durfte Prof. Dr. Felix Walcher im Rahmen des "26th European Congress of Trauma and Emergency Surgery (ESTES) & 8th World Trauma Congress (WTC)" in Stockholm bei der Session „Disaster and military surgery in time of major geopolitical challenges: What have we learned from recent conflicts & disasters?“ einen Vortrag mit dem Thema „Putting TDSC to the test - Experiences from the terror attack in Magdeburg 2024“ halten.
DCK 2026 - 143. Deutscher Chirurgie Kongress
Heute ist das IPHAM mit Prof. Dr. med. Felix Walcher beim Deutschen Chirurgen Kongress 2026 in Leipzig vertreten.
In der Sitzung Krisen-Resilienz im Gesundheitswesen (DGAI) hält Prof. Walcher einen Vortrag über die Ziele und Strategien der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Resilienz im Gesundheitswesen (CARG).
Für den Ernstfall gerüstet: Workshop zur Weiterentwicklung katastrophenmedizinischer Lehrinhalte
Eingeladen hatte das Institut für Public Health in der Akutmedizin (IPHAM) der Universitätsmedizin Magdeburg.
Ziel des zweitägigen Workshops war es, bestehende Lehrinhalte zur Katastrophenmedizin im Medizinstudium zu bündeln, inhaltlich zu schärfen und eine Grundlage für abgestimmte Standards zu schaffen.
Projekttreffen "KlimaNot" in Magdeburg
Im Rahmen des G-BA-geförderten Projekts KlimaNot haben wir uns in einem Projekttreffen zu den aktuellen Zwischenergebnissen ausgetauscht und zentrale nächste Schritte abgestimmt.
Unter der Leitung von Prof. Dr. Felix Walcher und mit Dr. Kai Heimrath als Projektleiter standen neben der Einordnung der bisherigen Analysen insbesondere die Weiterentwicklung von Fragestellungen, methodischen Ansätzen und praxisnahen Transferideen im Fokus.
Ziel bleibt, die gesundheitlichen Auswirkungen klimabedingter Extremereignisse datenbasiert besser zu verstehen und konkrete Impulse für Versorgung und Preparedness abzuleiten.
Start für "optiSEP": IPHAM an bundesweitem Großprojekt beteiligt
Das Institut für Public Health in der Akutmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist Teil des neuen Verbundprojekts optiSEP – Transsektorale Optimierung der Versorgungsprozesse bei Sepsis auf Basis interoperabler Routinedaten. Das vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) mit 7,5 Millionen Euro geförderte Großprojekt hat zum Ziel, die Sepsisversorgung in Deutschland sektorenübergreifend nachhaltig zu verbessern.
